Gartenbahntreffen in Bochum

Zum dritten Mal findet am bevorstehenden dritten Mai-Wochenende auf dem Gelände des Eisenbahnmuseums Bochum-Dahlhausen das Gartenbahn-Treffen statt, zu dem die LGB-Freunde Niederrhein vom Freitag, 20. Mai, bis Sonntag, 22. Mai, einladen. Mehrere Vereins-Ausstellungsanlagen in der Baugröße 2 (G) in den Spurweiten 2/2m werden zu sehen sein, darunter erstmals die Feldbahn-Modulanlage in 2e von Michael und Frank Lückert. Die Anlage besteht aus zehn reich detaillierten Modulen und kann durch Sondermodule erweitert werden. Weitere Gastanlagen bringen die LGB-Freunde Norddeutschland und der Spoor II Club Holland mit, auch Uwe-Peter Schmidt, den Lesern des Gartenbahn Profi auch durch das Porträt seiner Außenanlage in GBP 6/2020 nicht unbekannt, ist mit seinen detailreichen Nordseeküsten-Modulen wieder vertreten. In der Lokhalle ist zudem die Fahranlage von Dampfmodellbau Reppingen aufgebaut. Zum Kreis der Aussteller zählen eine Reihe von Händlern und Herstellern, darunter LGB, Dietz Modellbahntechnik, Massoth, Christian Fesl, Modellbahnatelier Renken, Ed’s GartenBahn, Modellbauwerkstatt Heyn, MD Electronics, Feld Großbahn, Modelbouw Boerman, MTS Line, Miniaturbeton Rocco Meyer, HPR Betonmodellbau, Zimo und weitere.

Als Ausstellungsfläche werden die Wagenhalle 1 sowie Teile des Ringlokschuppens genutzt. Der Eintritt zum Eisenbahnmuseum erfolgt durch den regulären Eingang; es gelten die unveränderten Eintrittspreise des Eisenbahnmuseums, das ebenfalls besucht werden kann. Geöffnet Freitag und Samstag (20./21. Mai) jeweils von 10 – 17 Uhr, am Sonntag (22. Mai) von 11 – 17 Uhr.

Opel-Autos in 1/24: Das hat eingeschlagen wie der Blitz

Opel Blitz 1,75t Pritschen-Lkw: Metall in 1/24

Modellautos in Gartenbahn-Größe stammten bislang meist aus der Spielzeug-Ecke. Für außen zwar gut genug, doch für Innenanlagen darf es ruhig etwas Feineres sein. Jetzt profitieren Großbahner davon, dass der Maßstab 1/24 zunehmend mehr Interessenten in der Modellauto-Sammlerszene findet. Neben Bburago und Maisto sind es vor allem Modelle der Marke White Box, mit denen sich Innenanlagen ausschmücken lassen. Doch besondere Aufmerksamkeit verdient derzeit die laufende Opel-Sammlung. Es handelt sich um eine Kioskmodelle-Reihe des auf solche Serien spezialisierten Verlags Hachette, die der Modellhersteller Sonic bestückt – er produziert auch die White-Box-Modelle. Zu jedem Automodell der Reihe gibt es ein Begleitheft, alle 14 Tage erscheint ein neues Modell. Im Zeitschriftenhandel empfiehlt sich eine Vorbestellung, oder aber man bezieht die Modelle im Abo und erhält monatlich eine Lieferung von zwei Fahrzeugen – alles Opel, alle in Metall. Darunter war jüngst auch ein leichter Lastwagen, der Opel Blitz 1,75t aus den 50er Jahren, den Gartenbahner als Plastikmodell von Pola kennen.

Auf 60 Modelle ist die Reihe konzipiert, mittlerweile ist die Halbzeit erreicht. Die Opel-Sammlung in 1:24 hat eingeschlagen wie der Blitz, macht nach wie vor Freude und dürfte, wenn es nach ihren vielen Fans ginge, unendlich weitergeführt werden. Zumindest besteht Hoffnung, dass die Reihe verlängert wird. Unter den Modellen dominieren die 50er bis 80er Jahre, mithin Autos, die zu den Bahnepochen III bis IV passen.

Opel Kapitän 1951 als Metallmodell im Maßstab 1/24. Modellfotos: Storz/Caramini

Einen Überblick gibt die Website von Hachette, die auch einzelne Nachbestellungen ermöglicht, solange der Vorrat reicht. Regelmäßige Modellvorstellungen dazu erscheinen in Caramini, der Schwesterzeitschrift des Gartenbahn Profi.

 

Es darf auch gelacht werden

Neu im Verlag Transpress: Witze über die Eisenbahn

Ein Buch über die Eisenbahn, das mal nicht ganz bierernst zu nehmen ist. Lachen soll man über die Eisenbahn, auch wenn man manchmal als Fahrgast an ihr verzweifeln könnte. Dieses Buch blickt mit Humor auf die Welt der Lokomotiven, Weichen, Gleise und Signale sowie die Menschen, die sie bedienen. Es bietet nicht allein mehr als 100 Witze, sondern wartet auch mit kuriosen Fakten und Scherzfragen zum Thema Schienenverkehr auf. Zahlreiche Illustrationen, Zeichnungen und Fotos ergänzen diese liebevolle Sicht auf ein nach fast zwei Jahrhunderten immer noch fortschrittliches Verkehrsmittel.

Autor Michael Seiler zufolge sind Witze eine Art “Überlebensinstinkt des Menschen. Worüber man lachen kann, das überwindet man auch…”, meint er. Eine kleine Kostprobe wollen wir hier auszugsweise wiedergeben: “Am Bahnübergang steht eine lange Schlange … Außer Atem kommt der Schrankenwärter angerannt und ruft: Meine Damen und Herren, es kann etwas länger dauern, der Zug hat 70 Minuten Verspätung!”

Michael Seiler: Witze über die Eisenbahn. Verlag Transpress, Stuttgart 2022, ISBN: 978-3-613-71645-2; 96 S., 50 Abb., Format: 140 x 205 mm, Preis: 12,95 €

Eine bundesweite Einmaligkeit

Einer der letzten Züge auf der alten Mandaubrücke, 4. März 2022. Auch künftig kreuzt hier die Zittauer Schmalspurbahn hoch über dem Fluss die Straße. Alle Fotos: Wolfgang Thum

Die Zittauer Schmalspurbahn erlebt derzeit einen echten Inselbetrieb, denn mit seit dem Abriss der alten Mandaubrücke ist die über Bertsdorf nach Oybin bzw. Jonsdorf führende Bimmelbahn vom Hauptbahnhof Zittau abgeschnitten. Seither ist der Verzweigungsbahnhof Bertsdorf der Betriebsmittelpunkt der Bahn, dort sind die Lokomotiven der SOEG vorübergehend beheimatet. Die Gleisanlagen vor dem alten Lokschuppen mussten eigens dazu instandgesetzt werden, damit sie für das tägliche Befahren mit einer VII K-Dampflok wieder gerüstet waren. Und weil in Bertsdorf weitere Gleisanlagen benötigt werden, wurde schon im Oktober 2021 das Abstellgleis 4 im Bahnhof Bertsdorf geräumt und die Fahrzeuge des Interessenverbandes der Zittauer Schmalspurbahnen e.V. nach Zittau überführt.

Der Lokschuppen in Bertsdorf dient als vorübergehende Ersatzheimat der VII K.

Doch das Ende dieses Inselbetriebs ist absehbar. Die Züge ins Zittauer Gebirge starten voraussichtlich nur noch bis Ende Juni erst ab Zittau Vorstadt und verkehren nach einem Ersatzfahrplan. Ab Juli sollen zumindest die Züge im langsamen Fahrbetrieb wieder über die neue Mandaubrücke fahren können. Und die ist, wie das Vorgängerbauwerk, eine bundesweite Einmaligkeit. Denn mitten auf der Straßenbrücke, die über das Flüsschen Mandau führt, quert die Schmalspurbahn die Zittauer Südstraße – und das Queren ist wörtlich zu nehmen. Den Baufortschritt Anfang Mai zeigt unsere kleine Bildergalerie (zum besseren Betrachten die Fotos anklicken).

Als Prinz-Friedrich-August-Brücke Ende des 19. Jahrhunderts errichtet, war das Bauwerk längst der Beanspruchung durch den Straßenverkehr nicht mehr gewachsen. Schon seit Jahren war die Brücke nur noch eingeschränkt nutzbar. Die Schmalspurbahn durfte sie aber noch queren. Und während bereits im Eiltempo die neue Brücke mit vielen Fertigbauteilen schon ihre Rohbauform angenommen hat, liegen bereits die stählernen Brückenträger der Gleistrasse.

Die gut vier Monate dauernde Streckenunterbrechung wird auch dazu genützt, zwischen Zittau Bahnhof und Zittau Haltepunkt die Gleistrasse zu sanieren und neue Holzschwellen zu verlegen. Die Zittauer Schmalspurbahn führt übrigens ein Bautagebuch, das man hier einsehen kann und das sich nicht nur der Brücke widmet. (thu/gil)

Längster Zug: RhB plant Guinness-Weltrekord

Höher, weiter, schneller – wer hier was zu bieten hat, das niemand anderer überbieten kann, der hat gute Chancen für einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde. Und einen solchen Eintrag will jetzt auch die Rhätische Bahn erreichen: Mit dem längsten Zug der Welt will die RhB weltweit bekannt werden. Am 29. Oktober soll der Rekordversuch glücken. Ein 1910 Meter langer Zug wird dann über den Unesco-Welterbe-Streckenabschnitt von Preda bis Bergün fahren, auch weiter über Filisur und das Landwasser-Viadukt. Nicht weniger als 100 Waggons stehen für das Vorhaben zur Verfügung, begünstigt durch den Umstand, dass die RhB derzeit ihren Fahrzeugbestand erneuert. Doch nicht mit Altmaterial wird der Versuch unternommen, sondern mit 25 Flügeltriebzügen des modernsten, vierteiligen Typs „Capricorn“ soll der Weltrekordversuch gelingen.

Auf gut Glück will man sich bei der RhB nicht verlassen, dass ein solch langer Zug den Berg schon herunterkommen werde. Einige Testfahrten wurden bereits unternommen, um mögliche Problemfelder zu erkennen und zu lösen. Da ist zum einen das Problemfeld Bremsen, aber vor allem die ausreichende Stromversorgung. Es dürfe nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig Strom fließen, wird der Technische Versuchsleiter der RhB, Peter Klima, zitiert. Mit dem in der Nacht zum Mittwoch, 11. Mai, erfolgten dritten Test habe man das gute Gefühl, alles im Griff zu haben, damit Ende Oktober die Albula-Region vom der Welt längsten Reisezug erleuchtet wird. Wer Glück hatte, konnte die schier endlose Lichterkette schon jetzt bei den Versuchsfahrten beobachten. Glücken muss die Fahrt auf jeden Fall am 29. Oktober. „Wir erhoffen uns Bilder, die um die Welt gehen“, wird RhB-Direktor Renato Fasciati zum Weltrekordversuch in der Schweizer Tagespresse vom 11. Mai zitiert.

Die Aktion steht auch im Zusammenhang mit dem 175-jährigen Bahnjubiläum in der Schweiz. Am 9. August 1847 nahm mit der „Spanisch Brötli-Bahn“ zwischen Zürich und Baden die erste Schweizer Bahnstrecke ihren Betrieb auf.

Es wird Sommer bei LGB…

Es gibt Sommerneuheiten auch bei LGB. Am heutigen Mittwoch (geplant um 13 Uhr, wie unsere Meldung) veröffentlichte Märklin für seine Marken weitere Produktneuheiten 2022. Im LGB-Programm werden insbesondere die Freunde der sächsischen Schmalspur bedacht. Die letztjährige Formneuheit der VII K (eigentlich Baureihe 99.73-76) wird von Zittau nach Oberwiesenthal ins Fichtelgebirge versetzt und erhält die Betriebsnummer 99 1741-0. Dabei handelt es sich nicht nur um eine Beschriftungsvariante, sondern um eine formgeänderte Variante, denn die Show-Nieten der 99 731 (Erläuterung siehe GBP 2/2022) trägt das Lokmodell der Fichtelbergbahn korrekterweise nicht. Passend zu dieser Lokvariante bringt LGB auch zwei Reko-Personenwagen, einmal mit Tonnendach und einmal mit sächsischer Dachform; dazu gibt es den vierachsigen Cabriowagen, alle mit dem Logo der Fichtelbergbahn beschriftet.

Für die RhB-Bahner kommt der vierachsige Schiebewandwagen mit neutralen silbergrauen Seitenwänden als Haik-v 5103 ins Programm.

Weitere Infos – auch mit Video – gibt es auf der LGB-Homepage hier.

125 Jahre Fichtelbergbahn: Jubiläumstage im August

Übrigens feiert die Fichtelbergbahn Cranzahl–Oberwiesenthal in diesem Jahr ihr 125-jähriges Bestehen, wohl ein Anlass für die Wahl der LGB-Sommerneuheiten. Für die Tage vom 12. bis 14. August sind daher Jubiläumsveranstaltungen vorgesehen, unter anderem mit Sonderzugverkehren, Werkstattführungen und Teilnahme der Gastlok VI K 99 713 der Sächsischen Dampfeisenbahn Gesellschaft SDG. Speziell der Freitag, 12. August, ist als Fototag vorgesehen. Es verkehrt ein Fotosonderzug mit IV Lok 99 608; Anmeldung erforderlich unter info@fichtelbergbahn.de. Eine Reportage über den Betrieb der Fichtelbergbahn finden GBP-Leser unter dem Titel “Höhenzüge” in der Ausgabe 6/2015 auf den Seiten 12–17.

Massoth ist wieder voll online

Wenn etwas fehlt oder nur eingeschränkt verfügbar ist, dann lernt man seinen Nutzen erst richtig zu schätzen. Etwa den Online-Service von Massoth. “In den vergangenen Wochen und Monaten gab es größere technische Umstellungen im Bereich der Web- und FTP-Server. Diese Umbaumaßnahmen konnten in der vergangenen Woche endgültig abgeschlossen werden, die Website der Massoth Elektronik GmbH ist wieder unter der bekannten Adresse www.massoth.de erreichbar”, teilte uns Firmenchef Daniel Massoth nun mit. Und damit das auch sichtbar wird, gibt es für Nutzer die Empfehlung, den Browsercache zu leeren, damit es zu keinen temporären Ladefehlern kommt und die Seite komplett auf dem aktuellen Stand geladen wird.

Für die kommenden Tage und Wochen sind auf der Massoth-Website noch weitere Aktualisierungen und Änderungen vorgesehen. So folgt in den nächsten Tagen unter anderem auch eine Aktualisierung der Massoth Service Tools. Der Umzug des Updateservers für das Massoth Service Tool konnte übrigens bereits ohne technische Schwierigkeiten durchgeführt werden.

Und für alle, die nicht online gehen: Die telefonische Hotline ist wieder zu den gewohnten Zeiten erreichbar, dienstags von 13 bis 15 Uhr und donnerstags von 9 bis 11 Uhr unter der Rufnummer +49 (0)6151-35077-38.

Kuppelt – oder kuppelt nicht…

Test-Koffer mit MD-Entkupplern.

Wie lange es dauert, bis Kunststoff unter der Sonneneinstrahlung ausbleicht und spröde wird, kann man in Echtzeit testen. Und Jahre warten. Die Industrie testet die Beständigkeit ihrer Produkte vor UV-Strahlen natürlich unter Laborbedingungen und lässt vieljährige Zeitspannen auf wenige Wochen schrumpfen. So ähnlich ist das auch beim Dauertest über motorische Entkuppler, der unseren Mitarbeiter Bernd Spiller schon seit Wochen beschäftigt. Und zwar als Nebentätigkeit, beispielsweise beim gemütlichen Fernsehabend, wird in Intervallen immer wieder aufs Knöpfchen am Funkhandregler gedrückt, um Entkuppelvorgänge auszulösen. Der mobile Digitalstrom-Koffer samt Decoderausstattung (im Bild zu sehen mit angeschlossenen MD-Entkupplern) macht‘s möglich. Mit dieser lastfreien Methode testen wir die Standfestigkeit der Testmuster, und die fällt bislang noch sehr unterschiedlich aus, wie in GBP 3/2022 ausführlich nachzulesen ist.

LGB-Entkuppler. Fotos: Bernd Spiller

Zu den Entkupplern von Massoth und MD Electronics hat sich in diesen Tagen bei uns auch der Entkuppler von LGB (Bild rechts) gesellt, wie er nun zuerst bei den rhätischen High-End-Krokodilen verbaut worden ist. Und von einigen Käufern der Lok schon wieder ausgebaut wurde, weil sich die Getriebeschnecke von der Motorwelle gelöst hat – auch im Bild zu sehen. Offenbar kein Einzelfall, wie wir erfahren haben. Als Einzelteil und somit zum Nachrüsten ist der Entkuppler von LGB allerdings noch nicht lieferbar – bislang steht er nur in der Ersatzteiliste der Krokodile. So warten wir auf Ersatz und testen die anderen weiter – lastfrei im Hobbylabor und natürlich auch im regulären Anlagenbetrieb. Nur, dort kommen wir nicht so schnell auf die Entkuppelvorgänge, die den Dauertest ausmachen. Inzwischen nähern wir uns im realen Gartenbetrieb jeder Größenordnung an simulierten Entkuppelvorgängen, bei denen das erste Fabrikat schon ausgestiegen ist.

Haben Sie auch Erfahrungen mit den aktuellen Ausführungen der Entkuppler von Massoth (die neue Rangierkupplung), von MD Electronics und LGB mit eingebautem Motorantrieb gemacht? Teilen Sie uns doch dazu kurz Ihre Erfahrungen mit, unter Angabe von Fabrikat und Produktnummer sowie ungefährer Einsatzzeit, per Mail an: redaktion@gartenbahnprofi.de

Alles neu macht der Mai

Alles neu macht der Mai: Ein altes Sprichwort, das anspornen kann, um die Anlage wieder auf Vordermann zu bringen. Und der Mai ist gekommen. Vielleicht braucht der Bahnhof einen neuen Bahnsteig? Besonders, wenn ein neues Bahnhofsgebäude zum Blickfang im Garten wird? Andreas Horn, Gastgebers des östlichsten Gartenbahnertreffens in Deutschland, macht das in der aktuellen Ausgabe 3/2022 des Gartenbahn Profi vor. Er zeigt uns nicht nur in einem 12-seitigen Porträt, wie sich seine Anlage in elf zurückliegenden Jahren gewandelt hat, sondern am Beispiel Steinerne Renne auch, wie man Beton im Garten so einsetzen kann, dass Umbauten mit erträglichem Aufwand möglich bleiben. An diesem elegant geschwungenen Kreuzungsbahnhof entstand nicht nur ein neuer Hausbahnsteig, sondern auch eine neue Verkabelung für eine vorbildliche Beleuchtung – während das Fundament erhalten bleiben konnte. Das Ergebnis ist eigentlich fast schöner als im Original. Nachzulesen im neuen GBP 3/2022. Also, nichts wie ran an Ihr neues Projekt. Hier können Sie sich ein Beispiel nehmen.

 

Endspurt zur Massoth-Umfrage

Besonders an langen Sommerabenden lassen sich Gartenbahnen mit Lichteffekten bestens inszenieren. Und mit einer intelligenten Lichtsteuerung gelingt das noch viel besser. Massoth entwickelt zurzeit ein neues Steuermodul für LED-Beleuchtungen und möchte an den Entwicklungszielen seine Kunden beteiligen – über einen Fragebogen. Wer sich daran noch nicht beteiligt hat, kann das noch bis Samstag, 30. April nachholen.

LED-Steuermodul von Massoth

Das neue LED-Steuermodul mit 16 Kanälen ist sowohl analog als auch digital nutzbar und bietet die Möglichkeit sehr unterschiedliche Beleuchtungsprogramme ablaufen zu lassen, zum Beispiel für Baustellenbeleuchtung, Häuser, Bahnsteige, usw. Die Fragen, die Massoth an seine Kunden stellt: “Welche Funktionen des LED-Steuermoduls würden Sie sich wünschen und wofür würden Sie es gerne nutzen auf Ihrer Anlage?” Dazu wurde ein kurzer Fragebogen vorbereitet. Als Dankeschön erhalten alle Teilnehmer der Umfrage einen exklusiven Discount-Gutschein
für diese Neuheit. Zum Fragebogen geht’s nur noch bis 30. April hier.

Die Teilnahme ist bis zum 30.04.2022 möglich, anschließend geht das Modul in die Fertigung und soll bis Juli ausgeliefert sein. Das abgebildete Produkt zeigt bereits ein Serienmuster.