Garden Railroad News: Ein Newsletter statt Magazin

In diesen Herbsttagen ist die seit 35 Jahren verlegte US-amerikanische Hobbyzeitschrift „Garden Railways“ letztmals als eigenständige gedruckte Ausgabe erschienen. Wie der Verlag Kalbach Media mitteilte, werde die Marke „Garden Railways“ jedoch auf einigen Seiten der Zeitschrift „Model Railroader“ weiterleben, wo Leser weiterhin saisonale Neuigkeiten, Tipps und Ratschläge lesen können. Die Website grw.trains.com werde in begrenztem Umfang noch aktiv bleiben.

Der lesenden Gartenbahner-Gemeinde Nordamerikas erscheint das geschrumpfte Angebot an gedruckten Zeitschriften offenbar nicht ausreichend zu sein. So wird bereits unter dem Titel des Webauftritts „Garden Railroad News“ versucht, einen online als PDF verbreiteten Newsletter im Stil eines – etwas nostalgisch angehauchten – Mitteilungsblattes zu etablieren, quasi „back to the roots“, als die selbst gemachten Layouts das Laufen lernten. Aber wie immer gilt: Es kommt auf die Inhalte an. Und der erste Newsletter erweckt den Eindruck, mit Liebe gemacht zu sein. Wovon Sie sich gerne per Download selbst überzeugen können:

Den Download des englischsprachigen Newsletters erreichen Sie auch hier

Die Wunschloks in Spur G

Wunschmodelle – ein ganzer Lokbahnhof voll ist da zusammengekommen. Man durfte Wünsche äußern ohne Beschränkungen, und davon machten Leser des Gartenbahn Profi auch regen Gebrauch, obwohl manchem bewusst war, dass sein Wunsch ein Wunsch bleiben wird. Aber, wenn man schon mal Wünsche äußern durfte… Nun haben wir die Wunschlisten ausgewertet und in der Ausgabe 6/2020 die Hitliste der meistgenannten Wunschlokmodelle zusammengestellt. Manche Lok darunter ist nicht neu, denn einige Wunschmodelle hat es als Kleinserie schon gegeben – und taucht dennoch in der Hit-Liste auf, weil sie als preiswerteres und auch erhältliches Großserienmodell gewünscht wird.

Den Wunschzettel haben wir für die Veröffentlichung in der Ausgabe 6/2020 in kleine Tabellen unterteilt und davon die Fahrzeuge mit den meisten Nennungen für den Abdruck herausgefiltert. Das führt in Einzelfällen dazu, dass einige wenige Modelle doppelt auftauchen können, etwa die Diesellok Faur L45H, denn die fährt nicht nur auf deutschen Schmalspurbahnen, sondern ist auch in Österreich unterwegs. Eigentlich längst überfällig für eine Großserie, dieses Modell – und wieder macht sich derzeit ein Kleinserienhersteller daran, Fertigmodelle mit unterschiedlichen Details zu schaffen. Detailunterschiede, die kein Großserienmodell wiedergeben kann. Diese Aufstellungen werden sicherlich zu Diskussionen anregen, und das sollen sie auch. Aufgelistet werden Lokwünsche zur Regelspur, dann folgt das breite Feld der erhofften Schmal­spurmodelle. Aus Gründen der Überschaubarkeit folgen die Wünsche zu Wagenmodellen, Zubehör und Technik erst im Gartenbahn Profi 1/2021, die am Mittwoch, 9. Dezember 2020, erscheint. Bis dahin ist die Ausgabe 6/2020 im Handel erhältlich.

Leser-Wettbewerb: „Mein Corona-Projekt“

Fahrzeuge, Gebäude, Zubehör: GBP-Leser stellen ihre Modellbauten vor

Symbolfoto: Archiv GBP

Man trifft sich seltener mit anderen Menschen, reihenweise fallen seit Monaten Messen und größere private Treffen aus, man bleibt mehr Zuhause und hat Zeit fürs Hobby. Eine Situation, die noch eine Weile andauern wird, wie die jüngste Entwicklung leider zeigt. Nutzen auch Sie diese Zeit positiv. Vielleicht konnten Sie endlich lang gehegte Pläne verwirklichen, weil die Zeit dazu da war – oder noch da ist. Hatten Sie auch die Ideen dazu?

Immer wieder hat die GBP-Redaktion in den vergangenen Wochen per E-Mail oder über Messengerdienste spontane Mitteilungen erhalten mit dem Hinweis: „Mein Corona-Projekt…“ Das hat die Idee zu diesem Wettbewerb geweckt. Wo einige Leser basteln, da basteln vielleicht auch viel mehr. Teilen auch Sie Ihr Corona-Projekt mit anderen Groß- und Gartenbahnern und beteiligen Sie sich am Leser-Wettbewerb des Gartenbahn Profi.

Mehr Informationen zum Wettbewerb und Hinweise zur Teilnahme
finden Sie auf der GBP-Website hier.

Piko: Rollout der DR 106 und Produktion der DB-Ellok 103

In diesen Herbsttagen liefert Piko seine Formneuheit in der Gartenbahn -Spur G aus, die Rangierdiesellok Baureihe 106 der Deutschen Reichsbahn (V60 DR). Die offizielle Vorstellung des neuen Modells erfolgte am 23. September bei einem Rollout auf dem Gelände des Lokschuppens Sonneberg in Zusammenarbeit mit den Eisenbahnfreunden Sonneberg e.V. Die Piko-Neuheit des „Goldbroilers“ wird in Vorbild und Modell ausführlich in der neuen Ausgabe 6/2020 des Gartenbahn Profi porträtiert, die jetzt im Abo ausgeliefert wird und ab 14. Oktober auch am Zeitschriftenkiosk erhältlich ist.

Im Rahmen dieses Events wurde den anwesenden Gästen aus Politik, Medien sowie Handel erstmals das Piko Modell der Gartenbahn Diesellok BR 106 präsentiert, welches als komplette Formneuheit das diesjährige Highlight des Sonneberger Modellbahnherstellers in dieser Baugröße ist. Mit Unterstützung der Pressnitztalbahn, dem Erfurter Bahnservice, dem Erfurter Gleisbau sowie der Thüringer Eisenbahn wurden gleich vier heute noch im aktiven Fahrdiensteinsatz befindliche original Loks dieser Baureihe gezeigt und die geladenen Gäste konnten sich von der gelungenen Umsetzung des neuen Piko-Modells im direkten Vergleich mit den großen, in verschiedenen Farbdesigns lackierten Loks überzeugen.

Dem Rollout vorausgegangen war ein Betriebsrundgang, wo man die Fertigung der neuen BR 106 in verschiedenen Stadien verfolgen konnte. Auch die frisch in Kunststoff gespritzten Gehäuse des nun als Variante angebotenen orientroten Modells der früheren DB-Schnellfahrlok BR 103 (das Epoche IV-Design mit dem hellen Lätzchen an den Fronten) warteten schon auf ihre Weiterverarbeitung zu fertigen Modellen.

An das Rollout schloss sich eine Sonderfahrt nach Neuhaus am Rennweg an, wobei jeweils in Lauscha und Ernstthal am Rennsteig kehrt zu machen war. Den aus fünf Wagen gebildeten Sonderzug beförderten zwei V60 DR und eine V100 DB (BR 211), alle drei heute in Privatbahndiensten, im Sandwich über die teils starken Steigungen zum Zielbahnhof, insbesondere zwischen Ernstthal und Neuhaus.

In seiner Rede ging der Piko-Inhaber Dr. René F. Wilfer auch auf die aus seiner Sicht sehr positive Geschäftsentwicklung des Sonneberger Modellbahnherstellers im bisherigen Jahresverlauf ein. Die mit Covid19 seit März verbundenen Einschränkungen hätten viele Modellbahner dazu gebracht, sich wieder intensiver mit ihrem Hobby zu beschäftigen. Auch habe Piko neue Kunden für das faszinierende Hobby gewinnen können. Dies habe dazu geführt, dass Piko zum Stand Ende August mit + 15% deutlich über dem Umsatzniveau des entsprechenden Vorjahres und auch substantiell über den für diesen Zeitraum geplanten Umsatzzahlen liege. Mit einem Anteil von zwei Dritteln bildet Deutschland am Gesamtumsatz das größte Vertriebsgebiet von Piko.

Die Piko Firmengruppe beschäftigt in Vertriebs- und Produktionsfirmen weltweit aktuell über 600 Mitarbeiter und betreibt neben dem Stammwerk in Sonneberg, in dem 173 Mitarbeiter(innen) arbeiten, auch eine eigene Fertigung im Süden Chinas, wo 420 Piko Mitarbeiter(innen) tätig sind.

Corona gehe trotzdem nicht spurlos an Piko vorbei., so Dr. Wilfer. Aufgrund der nach wie vor indifferenten Lage und vor allem unter dem Aspekt des Schutzes der Gesundheit von Kunden und Mitarbeiter(innen) bei Piko habe sich die Geschäftsleitung dazu entschlossen, den nächsten, für Juni kommenden Jahres geplanten „Tag der Offenen Tür“ um ein Jahr, und zwar auf den 18. Juni 2022, zu verschieben.

Unser Bildbogen illustriert den Betriebsrundgang und das Rollout. Mehr zum nun ausgelieferten Lokmodell der BR 106 in analoger Ausführung lesen Sie in zwei Beiträgen im neuen Gartenbahn Profi 6/2020.

Gleis-Abbau im Schwarzwald: Erinnerung an US-Großanlage

Der Traum vom Fernweh ist ausgeträumt: Im Schwarzwaldstädtchen St. Georgen stehen die Züge des US Railway Team bereits still, die im Technikmuseum nahe des Bahnhofs befindliche Großanlage wird abgebaut. GBP-Chefredakteur Hans-Joachim Gilbert hatte noch als allerletzter Besucher die Gelegenheit, einen Blick auf die schier endlose Kulisse auf fotografisch bedruckter Lkw-Plane zu werfen, bevor diese angehängt wurde. Die engagierten Modellbahner aus dem Schwarzwald, die mit Ideenreichtum und finanziellem Engagement eine sehenswerte US-Landschaft mit computergesteuertem Zugbetrieb aufgebaut hatten, konnten sich mit dem Vermieter nicht über die Konditionen zur weiteren Nutzung der Räumlichkeiten einigen. Vor den Großbahnern hatten bereits die H0- und N-Bahner das Handtuch geworfen.

Die Großanlage hatte der Gartenbahn Profi in seiner Ausgabe 2/2020 porträtiert, ergänzt um einen Beitrag zur ausgeklügelten Anlagentechnik mit computergestützter Zugsteuerung in der Ausgabe 3/2020. Wer infolge des Corona-Lockdowns im Frühjahr und der überraschenden Schließung nicht die Gelegenheit hatte, sich die Anlage anzusehen, dem stellen wir jetzt das Porträt aus GBP 2/2020 als Download zur Bildschirmwiedergabe zur Verfügung.

Nach wie vor sucht das US Railway Team neue Räumlichkeiten im Schwarzwald-Baar-Kreis, hat aber auch eine umfangreiche Liste an Roll- und Gleismaterial zusammengestellt, das mit der Einstellung des Fahrbetriebs und Abbau der Anlage verkauft werden soll. Nähere Infos dazu auf der Team-Website us-railway.com.

Zumindest Team-Mitglied Hans-Jürgen Götz bleibt den GBP-Lesern erhalten – als Fachautor für Technik-Themen ergänzt er künftig die Redaktionsmannschaft des GBP und erarbeitet eine Artikelfolge über die vielfältigen Möglichkeiten, drahtlos im Garten eine Modellbahn zu steuern. Los geht’s in der aktuellen GBP-Ausgabe 5/2020.

Furka-Dampfbahn: Bald werden die Loks wieder angeheizt

Auf der Bergstrecke der Furka-Dampfbahn zwischen Realp und Oberwald beginnt am 3. Juli die Saison 2020. Der Saisonstart musste wegen der Corona-Pandemie um drei Wochen hinausgeschoben werden. Dafür bietet dieses Jahr Besonderes: Am Wochenende des 22. und 23. August geben drei Jubiläen Anlass für ein großes Dampfbahn-Festes in Gletsch. Mit diversen Partnern von Bahn und Region wird ein attraktives Programm erarbeitet. Geplant sind Extrafahrten mit der Lok HG 4/4 Nr. 704, nostalgische Postauto-Fahrten zwischen Gletsch und Oberwald, diverse Marktstände mit regionalen Produkten und Ausstellern sowie Ausstellungen über die Region an der Rhonequelle und Führungen durch Gletsch.

Bei der DFB gelten während der Saison 2020 die auch für die anderen ÖV-Betriebe verordneten Schutzbestimmungen. Das Personal trägt Gesichtsmasken, während den Passagieren das Tragen von Masken freigestellt ist.

Keine Gesichtsmasken, dafür nostalgische Kleidung trugen die „Reisenden“ einer dreitägigen exklsuiven Fotoveranstaltung mit drei Dampfloks im September 2019, über die in der aktuellen Ausgabe Gartenbahn Profi 4/2020 in einem 12-seitigen Extra berichtet wird (siehe Galeriebilder; mehr dazu auf der GBP-Website hier).

Weil vermutet wird, dass viele Schweizerinnen und Schweizer dieses Jahr ihre Sommerferien im eigenen Land verbringen werden, bietet die DFB in dieser Saison Extrazüge an. Diese verkehren in den letzten beiden Juli-Wochen von Montag bis Donnerstag zwischen Realp und Oberwald sowie zwischen dem 28. August und dem 18. September jeweils am Freitag zwischen Realp und Gletsch. Empfohlen wird eine frühzeitige Reservation unter www.dfb.ch. Hier finden sich auch weitere Informationen zum Dampfbahnfest am 22./23. August.

Test-Aktion für GBP-Leser

Da purzelt derzeit was in den Karton – Kunststoffteile, frisch aus dem 3D-Drucker. Wozu sie dienen, verraten wir im neuen Gartenbahn Profi 4/2020, der in Kürze in den Aboversand geht und am Mittwoch, 17. Juni, auch im Zeitschriftenhandel erhältlich ist.

Die Bauteile für die Leser-Testsets werden gedruckt.

3D-Druck macht es nicht nur möglich um Bauteile in Kleinserie zu fertigen, er fördert auch den Erfindergeist und lässt eine rasche und preisgünstige Umsetzung von der Idee in ein entsprechendes Produkt zu. Ein solch innovatives Bauteil hat unser Leser Jürgen Pallesche entwickelt. Über seine Erfindung können sich nun exklusiv einige GBP-Leser ihre eigene Meinung darüber bilden: Wir starten eine Test-Aktion und verlosen zehn Test-Sets mit allen benötigten Bauteilen für je vier RhB-Panoramawagen. Die Bauteile dienen zum Austausch an Modellwaggons von LGB oder Kiss. Zehn unserer LeserInnen senden wir das Gratis-Testset zu mit der Bitte, Bauteile ausgiebig in der Fahrpraxis zu erproben und anschließend zu beurteilen. Wie Sie an der Test-Aktion teilnehmen können, erfahren Sie also in wenigen Tagen im neuen GBP 4/2020 ab Seite 66.

Wunschzettel-Aktion läuft ab

Nur noch bis einschließlich Mittwoch, 15. April, haben Gartenbahner die Gelegenheit, sich an der Wunschzettel-Aktion des Gartenbahn Profi zu beteiligen. In der Ausgabe 2/2020 hatten wir unsere Leser gebeten, uns ihre unerfüllten Wünsche bezüglich des Angebots an Fahrzeugen oder Zubehör mitzuteilen. Wir haben zahlreiche Zuschriften mit einer großen Bandbreite an Ideen erhalten – und wer bislang gezögert hat seine Ideen oder Wünsche kundzutun, hat nun noch bis zum Mittwoch die Gelegenheit dazu, seine Vorschläge einzureichen – einfach und formlos per Mail an unser extra eingerichtetes Postfach: wunschzettel@gartenbahnprofi.de

Die letzten Fahrradwagen – und was danach kommt

Seit Dezember 2010 vertreibt der Gartenbahn Profi in seiner Leser-Edition den Teilesatz zum Bau des HSB-Fahrradwagens. Nun haben wir das vorerst letzte Fertigungslos in Auftrag gegeben, denn zum Frühjahr 2020 steht bei uns Neues auf dem Programm – und dafür werden beim Hersteller der Bauteile nicht nur Fertigungs-, sondern auch Konstruktionskapazitäten gebraucht. Somit sind derzeit noch die letzten Bauteile-Pakete für den Fahrradwagen bestellbar, der auf das 30-cm-Fahrgestell von LGB passt.

Aufgebauter, mit Zubehör dekorierter HSB-Fahrradwagen

Als Modell war der Teilesatz ein über Jahre währender Erfolg, das Original hingegen war weniger nachgefragt. Die Auslastung des bei den HSB auf der Selketalbahn eingesetzten offenen Wagens war nämlich mehr als dürftig – es gab kaum Interesse von Radfahrern. Daher hatten die HSB beschlossen, den Wagen nach Ablauf der Fristen Ende April 2018 nicht mehr aufzuarbeiten, sondern so lange abzustellen, bis über eine neue Verwendung entschieden ist. Und diese Entscheidung ist gefallen: Der einstige Fahrradwagen soll künftig als Cabriowagen auf die Reise gehen. Uns so ist es mehr als naheliegend, dass der Gartenbahn Profi zum Frühjahr 2020 eine entsprechende Abwandlung seines Teilesatzes projektiert – allerdings muss auch erst das Original fertiggestellt sein.

Das HSB-Fahrzeug mit der Betriebsnummer 905 – 157 war 2009/10 aus einem ehemaligen Packwagen umgebaut worden. Die Abnahme des Wagens erfolgte am 23.4.2010 in Westerntor. Bis Ende April 2018 war der als „Fahrradwagen“ bezeichnete offene Waggon im Sommerfahrplan auf der Selketalstrecke zwischen Quedlinburg und Hasselfelde/Eisfelder Talmühle im Einsatz mit dem Dampfzug zu erleben. Dorthin könnte er wieder zurückkehren, aber eben ohne Fahrräder.

Großbahnfest in Schinznach

Die reizvolle Schinznacher Baumschulbahn, weithin bekannt geworden durch den langjährigen früheren Einsatz einer Garratt-Dampflokomotive, ist am 7. und 8. September Treffpunkt der Gartenbahnszene. Das erstmals dort ausgerichtete „Grossbahnfest“ soll zugleich das spannende wie vielseitige Hobby Gartenbahn bekannter machen. So richtet sich die vielfältige Veranstaltung an Familien, Einsteiger, Wiedereinsteiger und natürlich an die aktiven Besitzer von Gartenbahnen in den Spurweiten G / 2m.

Die Schinznacher Baumschulbahn ist am 7./8. September Treffpunkt der Gartenbahnszene

45 Aussteller aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Italien sowie aus den Niederlanden erwarten die Besucher, darunter auch LGB. Mit dabei ist auch der Gartenbahn Profi mit einem wohl einmaligen „Heidi-Duo“. Für alle Besucher, die mehr aus ihren Standardmodellen machen wollen, bietet das Großbahnfest ein reiches Spektrum an Anbietern aus dem Zubehör- und Tuningsegment. Ebenso werden in Schinznach Hersteller digitaler Modellbahnsteuerungstechnik vor Ort sein. Zudem organisiert der Verein Grossbahnfest einen Verkaufsstand für Gebraucht-Modelle. Und wer mit seiner eigenen Modell-Lok fahren möchte, dem steht eine Anlage für Gastfahrzeuge zur Verfügung.

Termin: 7. und 8. September, am Samstag von 10 bis 19 Uhr, am Sonntag 10 bis 17 Uhr.

Ort: Schinznach liegt nahe der Schweizer Autobahn A3, etwa auf halber Wegstrecke zwischen Basel und Zürich. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man die Gärtnerei Zulauf (und damit den Ort der Veranstaltung) am schnellsten und einfachsten via Bahnhof Brugg AG mit der Eisenbahn (Schnellzughalt) und dann per Bus 371 in Richtung Thalheim, Haltestelle Zulauf Schinznach (12 Minuten Fahrzeit).

Weitere Informationen unter www.grossbahnfest.ch